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Sandor Ferenczi

Letzter Eintrag – Sonnabend 15. April 2006.

  • Sandor FERENCZI

    Ekel vor dem Frühstück

    Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse (1919)

    15. April 2006

    Sandor Ferenczi, »Ekel vor dem Frühstück«, Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, Internationaler Psychoalaytischer Verlag, Vienne, 1919 (V-117).
    Ekel vor dem Frühstück
    Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse (1919)
    Sehr viele Kinder haben einen oft unüberwindlichen Ekel vor dem Genuß des Frühstücks, lieber gehen sie mit leerem Magen in die Schule, zwingt man sie aber zum Essen, so kommt es vor, daß sie sich übergeben. - Ich weiß nicht, ob die Kinderärzte eine physiologische (...)

  • Sandor FERENCZI

    Zur Symbolik des Medusenhauptes

    Erfahrungen und Beispiele aus der analytischen Praxis (1923)

    8. April 2006

    »Aus der Analyse von Träumen und Einfallen kam ich wiederholt in die Lage, das Medusenhaupt als schreckhaftes Symbol der weiblichen Genitalgegend zu deuten, dessen Einzelheiten ›von unten nach oben‹ verlegt wurden. Die vielen Schlangen, die sich ums Haupt ringeln, dürften -durch das Gegenteil dargestellt - das Vermissen des Penis andeuten und das Grauen selbst den furchtbaren Eindruck wiederholen, den das penislose (kastrierte) Genitale auf das Kind machte. Die angstvoll und ängstigend vorquellenden Augen des Medusenhauptes haben auch die Nebenbedeutung der Erektion« (Sandor Ferenczi, Zur Symbolik des Medusenhauptes).

  • Sandor FERENCZI

    Zur Ontogenese der Symbole

    Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse (1913)

    24. Dezember 2005

    Die Bemerkungen Dr. Beaurain über die Wege, auf denen das Kind zur Bildung der ersten Allgemeinbegriffe gelangt, kann jeder, der die geistige Entwicklung des Kindes unmittelbar oder durch Vermittlung der Eltern mit psychologisch geschärftem Blick zu verfolgen Gelegenheit hat, vollauf bestätigen. Es unterliegt keinem Zweifel, daß das Kind (wie das Unbewußte) zwei Dinge auf Grund der geringsten Ähnlichkeit identifiziert, Affekte vom einen auf das andere mit Leichtigkeit verschiebt und beide (...)

  • Sandor FERENCZI

    Sonntagsneurosen

    Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse (1919)

    12. November 2005
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