Neuester Eintrag : Sonnabend 3. Juni 2006
Karl Abraham
Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, Oktober 1919
Karl Abraham
Internationale Zeitschrift Für Psychoanalyse, VIII, Heft 3, Oktober, 1922
»Der Fehlgriff im Ausdruck, der in diesem Satz enthalten ist, zeigt mit großer Deutlichkeit den Wunsch des Autors, überhaupt nicht zu sterben, und gestattet uns einen guten Einblick in die tiefe unbewußte Öberzeugung jedes Menschen von der eigenen Unsterblichkeit« (K. Abraham, 1922).
Karl Abraham
Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse, IX, Heft 1, März 1923
»Ich liege im Wasser, ganz am Boden. Ich bin tot, das heißt, ich liege unbeweglich, aber ich kann doch alles beobachten. Da sehe ich, wie ein großes Schiff über das Wasser hin fährt. Auf dem Schiff steht ein Mann mit einer langen Stange ; er bewegt damit das Schiff vorwärts, wie das auf unseren Flüssen üblich ist. Nun senkt er seine Stange ins Wasser nach der Richtung, wo ich liege und stößgt mir damit ein Loch in die Gegend des Mundes. Der nächste Stoß trifft mich in die Brust ; mit dem dritten bohrt er mir ein Loch in den Unterleib.«
Karl Abraham
Zentralblatt für Psychoanalyse, II, Heft 3, Dezember 1911
»lm dritten Buch der Amores des Ovid (1891-93) findet sich als fünfte Elegie die ausführliche Schilderung eines Traumes. Das Gedicht lautet in der nahezu wortgetreuen und sehr gelungenen Übersetzung von Dr. Alexander Berg wie folgt : [...].«
Nous eussions préféré que Lacan s’exprimât plus clairement
par Anna Lietti
Procès Lacan, querelle de chapelles
par Jérôme Dupuis
Le Séminaire - Livre XIX (1971-1972)
D’un discours qui ne serait pas du semblant
Le Séminaire - Livre XVIII (1970-1971)
http://www.les-mots-dans-l-oeil.com/
John Holland : Traducteur, chercheur, enseignant
http://j.holland.free.fr/
Marie Preto, Psychanalyste - Paris 17e
http://www.psychanalyse-paris17.fr/